DR. Thomas Wirth M.A.

1990 Rechtsanwalt, Metzler & Henss / Worms, 1991 Syndikus, Volkswagen AG / Wolfsburg, 1994 Assistent des Vorstandsvorsitzenden, Volkswagen AG / Wolfsburg, 1996 Syndikus, SEAT S.A. / Barcelona, 1999 Abteilungsleiter, Volkswagen AG / Wolfsburg, 2001 Director, Legal and Patents der LION Bioscience AG / Heidelberg, 2003 Partner, Sozietät feb Rechtsanwälte / Mannheim, seit 2005 Berater der EU-Kommission bei der Harmonisierung des europäischen Vertragsrechts (CFR-Expertenrat), 2007 Gründung WIRTH RECHTSANWÄLTE

Studium der Rechtswissenschaften (Dr. iur. 1988) und der Neueren und Neuesten Geschichte (M.A. 1988) an den Universitäten Freiburg/Brg., Lausanne/Schweiz und Mannheim, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Datenschutzbeauftragter (IHK)

Mitgliedschaften: Licensing Executive Society (LES), Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS), Institut für Urheber- und Medienrecht / München, Deutscher Anwaltverein (DAV), Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)

geb 1958 in Weinheim, zugelassen als Rechtsanwalt seit 1990,

Sprachen: Englisch, Spanisch, Französisch    

+49 (0) 621 4317475, wirth@wirth-recht.de

Publikationen

Rezensionen zur Vorauflage:

»Damit der HK-UrhG aber auch wirklich handlich geraten kann, sollte man ihn freilich stets schnell zur Hand haben. Daher sei vor allem UrheberrechtspraktikerInnen wärmstens empfohlen, ihn in Reichweite aufzubewahren, etwa – und damit soll dieses zugegebenermaßen wenig elegante Wortspiel dann auch sein Ende finde – in der eigenen Handbibliothek. Das vorzügliche Werk bietet aber ebenfalls für Schwerpunktstudierende und rechtswissenschaftlich tätige JuristInnen einen gelungenen, prägnanten Zugriff auf die Materie. Also: Die Anschaffung lohnt sich unbedingt!«
Prof. Dr. Björn Steinrötter, MMR-Aktuell 2/2021

»ist der Kommentar uneingeschränkt zu empfehlen, wenn kostenbewusst nach prägnanten Antworten zu urheberrechtlichen Fragenstellungen gesucht wird.«
RA Prof. Dr. Stefan Haupt, medien und recht 7-8/2020

»kann dieses gelungene Buch uneingeschränkt empfohlen werden. Auch für die praktische Anwendung bietet der Kommentar einen hervorragenden Einstieg und wertvolle Leitlinien.«
RA Jörg Thomas, FAUrhuMedienR, NJ 2/2020, 86

»konzentrierte, handliche und praxisnahe Kommentierung, die einen sofortigen Einblick in die aktuell geltenden gesetzlichen Regelungen gibt.«
Prof. Dr. Norbert P. Flechsig, ZUM 3/2020, 264

  • § 68 UrhG-E: Vervielfältigung gemeinfreier visueller Werke – Kommentar zum Diskussionsentwurf des BMJV vom 24.06.2020, ZUM 2020, 715
  • Die Pflicht zur Löschung von Forschungsdaten – Urheber- und Datenschutzrecht im Widerspruch zu den Erfordernissen guter wissenschaftlicher Praxis?, ZUM 2020, 585 f.
  • Handkommentar zum Urheberrechtsgesetz (zusammen mit Eichelberger/Seifert), 3. Auflage 2020
  • „Das Gemeinsame Europäische Kaufrecht – Chancen für den Automobilbereich im Binnenmarkt?“, RAW (Recht-Automobil-Wirtschaft) 2/14, S. 82 f.
  • „Wem gehört der Speyerer Dom? Eine Analyse der Eigentumsverhältnisse von der Französischen Revolution bis heute“ in: Archiv für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 2012, S. 291 ff.
  • „Auf dem Weg zum F&E-Vertrag“, Lektion 1 des Lehrgangs „F&E-Verträge“, 3. Auflage 2010
  • Buchbesprechung: „Der Status quo der urheberrechtlichen Schranken für Bildung und Wissenschaft“ von Susen Sattler, ZUM 2009, 695
  • Handkommentar zum Urheberrechtsgesetz (zusammen mit M. Schmid und F. Seifert), Baden-Baden, 2. Auflage 2008
  • Buchbesprechung: „Zweiter Korb – Das neue Urheberrecht in der Informationsgesellschaft“ von Elmar Hucko, NJW 2008, 1579
  • „Besonderheiten von Entwicklungsverträgen“, Lektion 6 des Lehrgangs „Recht Automobil- und Zulieferindustrie“, Eschborn 2006
  • Kommentator des Urheberrechtsgesetzes im Großkommentar „Das Deutsche Bundesrecht“ Baden-Baden 2004
  • „Gruppenfreistellungsverordnungen“ im „Lexikon des Rechts – Wettbewerbsrecht“, Neuwied 1997
  • „Vertragshändler“ und „Gruppenfreistellungsverordnung“ im „Lexikon des Rechts der Wirtschaft“, Neuwied 1994
  • „Der Unterausschuss für die Grundrechte und seine Arbeit in der Weimarer Nationalversammlung“ in: Jahrbuch der Hambachgesellschaft, Neustadt 1989
  • „Adelbert Düringer – Jurist zwischen Kaiserreich und Republik“, Mannheim 1989